
Warum Schulbegleitung für unseren Sohn ein Wendepunkt war
Als unser Sohn Max in die zweite Klasse kam, stand er jeden Morgen mit Bauchschmerzen auf. Reizüberflutung, Leistungsdruck, soziale Unsicherheiten – alles wurde zu viel. Die Lehrerin schlug vor, eine Schulbegleitung zu beantragen. Ehrlich gesagt: Wir waren skeptisch.Was würde das für Max bedeuten? Würde er stigmatisiert werden? Würde es überhaupt helfen? Doch je mehr wir uns informierten, desto klarer wurde: Wir müssen etwas verändern – für Max. „Es war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten“ Die Begleitung hat Max